Rund 20 Unternehmen aus Uitikon und Umgebung geben am 28.10.26 Einblick in mehr als 30 Lehrberufe. Einige der Workshopleitenden sind selbst in Uitikon zur Schule gegangen. Gemeinsam mit den Jugendlichen diskutieren sie, wie KI die jeweiligen Berufsbilder bereits verändert hat oder wo dies bislang noch nicht der Fall ist.

Gut Schwendenhof

Lena Gut: "KI übernimmt zum Glück meine Arbeit nicht (ganz), aber sie hilft mir mit der Gestaltung von Flyern und beim Recherchieren von diversen Themen."

 

Gemeindekurierbeitrag zu: Gut Schwendenhof

Im Spilhöfler - Pflege

Eva Lanfranchi: "KI kann künftig stärker für die Pflegeplanung und die Dokumentation genutzt werden. Zur Personalplanung wird sie teilweise in Betrieben genutzt. In anderen Pflegeheimen werden bereist Roboter, die meist eine KI-Komponente haben, eigesetzt - besonders bei der Aktivierung und Betreuung der Bewohnenden."

Road Help 

Alessandro Soriano

 

 

 

Elektro Christoffel AG 

Cedric Rigert

Camic Clinics

Caroline Michaeli

Augencenter Uitikon 

Jelena Farkas

WSL (ETH)

Stefan Germann

WSL (ETH)

Christian Wessalowski

Schreiner Schäfer

Raphael Schäfer

Hair Affair

Laura La Piana: "KI hat durchaus Einfluss auf unsere Branche. Und zwar lassen sich mit einem Digital Twin (digitaler Zwilling von einer Person) verschiedene Frisuren und Stylings virtuell ausprobieren und auf den jeweiligen Kundentyp abstimmen."

Mathysgrün

Willy Mathys

Kinderkrippe Löwenzahn

Massimo De Pin

Mangoldsh

Oliver Mangold

U2 Ulshöfer AG

Walter Ulshöfer

Hausärzte Waldegg Zentrum

Lea Stutz: «Ich finde, dass KI unseren Beruf nicht stark beeinflusst. Klar kann man Informationen besser und schneller raussuchen, doch das beeinflusst die eigentliche Arbeit nicht.»

pilates physio circle

Lieke Kroes: "Digitale Technologien und KI unterstützen die Analyse und Trainingsplanung, ersetzen aber nicht die persönliche Betreuung und Motivation durch Fachpersonen."

Utogrund Apotheke

Sara Egloff

Metzgerei Künzli

Heinz Künzli: «Unsere Wertschöpfungskette ist digitalisiert und KI spielt u. a. beim Kalkulieren eine Rolle. Dennoch ist der Beruf der Fleischfachleute ein stabiler Job, in dem man nie arbeitslos wird – auch nicht wegen KI. Menschen müssen immer essen.»

Max Twelve

Fabian Lehner