Rund 20 Unternehmen aus Uitikon und Umgebung geben am 28.10.26 Einblick in mehr als 30 Lehrberufe. Einige der Workshopleitenden sind selbst in Uitikon zur Schule gegangen. Gemeinsam mit den Jugendlichen diskutieren sie, wie KI die jeweiligen Berufsbilder bereits verändert hat oder wo dies bislang noch nicht der Fall ist.
Lena Gut: "KI übernimmt zum Glück meine Arbeit nicht (ganz), aber sie hilft mir mit der Gestaltung von Flyern und beim Recherchieren von diversen Themen."
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Eva Lanfranchi: "KI kann künftig stärker für die Pflegeplanung und die Dokumentation genutzt werden. Zur Personalplanung wird sie teilweise in Betrieben genutzt. In anderen Pflegeheimen werden bereist Roboter, die meist eine KI-Komponente haben, eigesetzt - besonders bei der Aktivierung und Betreuung der Bewohnenden."
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Laura La Piana: "KI hat durchaus Einfluss auf unsere Branche. Und zwar lassen sich mit einem Digital Twin (digitaler Zwilling von einer Person) verschiedene Frisuren und Stylings virtuell ausprobieren und auf den jeweiligen Kundentyp abstimmen."
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Lea Stutz: «Ich finde, dass KI unseren Beruf nicht stark beeinflusst. Klar kann man Informationen besser und schneller raussuchen, doch das beeinflusst die eigentliche Arbeit nicht.»
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Lieke Kroes: "Digitale Technologien und KI unterstützen die Analyse und Trainingsplanung, ersetzen aber nicht die persönliche Betreuung und Motivation durch Fachpersonen."
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Sara Egloff
Heinz Künzli: «Unsere Wertschöpfungskette ist digitalisiert und KI spielt u. a. beim Kalkulieren eine Rolle. Dennoch ist der Beruf der Fleischfachleute ein stabiler Job, in dem man nie arbeitslos wird – auch nicht wegen KI. Menschen müssen immer essen.»
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